Wie ich meinen Tagessatz als Filmemacher kalkuliere

Reichen 4000€ pro Monat zum Leben? Moneten, Zaster, Mäuse, Kohle – es geht ums Geld! Zu oft höre ich von motivierten jungen selbstständigen Filmemachern, die begeistert von ihrem letzten Imagefilmauftrag erzählen, an dem sie 1500€ verdient haben.

In meinem Filmemacher und Unternehmer Coaching frage ich dann jedes Mal wie sich die 1500€ zusammensetzen und ob es sich um Umsatz oder Gewinn handelt. Auf letzteres bekomme ich selten eine korrekte Antwort, die Aufschlüsselung der Einnahmen und Ausgaben sieht beispielsweise so aus:

Von den 1500€ waren 200€ Fahrtkosten, 500€ Material und Equipment und sie selbst haben 800€ vor Steuern für die Arbeit von 4 Tagen erhalten. Diese 800€ entsprechen einem Bruttotagessatz von 200€. Die 1500€ sind der Umsatz.

Nehmen wir einmal an…

… , dass du pro Monat 5 solcher Aufträge machen könntest. Könntest deshalb, weil der Monat im Durchschnitt 20 Arbeitstage hat und das ergibt, bei 4 Tagen pro Auftrag, eine monatliche Kapazität über 5 Aufträge.

In Euros gerechnet: 20 Tage x 200€ = 4000€ Brutto

Reicht das zum Leben?

Auf den ersten Blick sieht 4000€ Brutto nach einer Menge Geld aus, doch lass uns gemeinsam schauen, ob es am Ende wirklich reicht.

(Zur Vereinfachung der Rechnung lasse ich die Umsatzsteuer außen vor und sehe alle Beträge als netto im Bezug auf die Umsatzsteuer)

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Deine geschäftliche Einnahmen-Ausgaben-Rechnung

Zu Erst brauchen wir die Summe aller deiner monatlichen Geschäftsausgaben. Als Beispiel nehme ich die Ausgaben zu Beginn meiner Selbstständigkeit vor einigen Jahren. In meinen Augen ist das ein guter Durchschnitt, mit dem man am Anfang einer Selbstständigkeit als (One-Man-Show*) rechnen sollte.

  • Softwareabos (zb. Adobe): 50€
  • Versicherungen: 30€
  • Domain und Mailhosting: 15€
  • Weiterbildung: 50€
  • Büromaterial: 20€
  • Internet und Telefon: 40€
  • Equipmentreparatur/Anschaffungen/Investitionsrücklagen: 400€
  • Buchhaltungstool: 15€
  • Steuerberater: 60€

Summe der Ausgaben: 680€

Somit bleiben von den 4000€ Einnahmen nach Abzug der aufgelisteten Kosten noch 3320€ übrig.

Jetzt kommt die Steuer

Bevor wir nun drum und dran sind dieses Geld in die eigene Tasche zu stecken, müssen wir die Steuer beachten. Aufs Jahr gerechnet kommst du, nach Abzug der Ausgaben, auf 39.840€ Einnahmen.

Als erstes schlägt nun die Gewerbesteuer mit rund 1800€ (Hebesatz 340) zur Buche. Wir gehen davon aus diesen Betrag hast du auf deinem Geschäftskonto bereits zwischen geparkt, sodass er jederzeit griffbereit ist. Den übrigen Gewinn zahlst du dir nun auf dein privates Konto aus. Das sind rund 38.000€ im Jahr. Als alleinstehender Steuerzahler zahlst du mit diesem Einkommen rund 20% Einkommessteuer. Das sind 7600€.

Diesen Betrag legst du auch zurück, denn das Finanzamt möchte deine Steuer so oder so haben, besser also du legst sie gleich zurück und gibst sie nicht aus.

So bleiben 30400€ für dich privat übrig. Das sind 2500€ nach Steuern pro Monat. Das hört sich doch gut an oder? Warte, wir sind noch nicht am Ende.

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Deine private Einnahmen-Ausgaben-Rechnung

Als nächstes kommen deine privaten Ausgaben pro Monat. Auch hier wieder meine Ausgaben als Beispiel.

  • Miete: 450€ (ich habe deutlich weniger gezahlt, da ich noch bei meinen Eltern wohnte, dieser Betrag dient als Durchschnitt)
  • Versicherungen: 550€
  • Entertainmentabos: 7€
  • Freizeit und Hobbys: 200€
  • Mobilität: 150€
  • Sparen: 200€
  • private Rente: 200€

Summer der privaten Ausgabe: 1757€

Von den 2500€ im Monat bleiben nun 743€ pro Monat, die noch nicht ausgeben sind. Perfekt! Ja, das stimmt, wenn deine Einnahmen und Ausgaben genau dem entsprechen, was ich hier auf gelistet habe, dann ist das wirklich perfekt.

Gehe für dich nochmal alle Kosten durch. Passen die Beträge auf deine Situation? Hast du vielleicht mehr Kosten für Entertainmentabos, sind deine Kosten für Website, Internet und Telefon ggf. höher? Gehst du mal in den Urlaub? Musst du GEZ bezahlen? Hast du ggf. Schulden, die noch abbezahlt werden müssen?

Wenn du alles mit Nein beantworten kannst und dich freust pro Monat 743€ zur freien Verfügung zu haben nachdem du schon etwas gespart hast, kommt nun die entscheidende Frage:

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Hast du wirklich 5 solcher Aufträge pro Monat?

Wenn nicht, beginne mit deiner Rechnung von vorne.

Mit gleichen Ausgaben wir oben und nur 4 Aufträgen pro Monat kommst du auf folgendes monatliches Ergebnis: 2042€ monatliche private Einnahmen, was 285€ nach allen Ausgaben und Steuern entspricht. Immer noch in Ordnung, solange alle deine Ausgaben exakt gleich sind wie oben aufgelistet. Dein Ergebnis mit 3 Aufträgen pro Monat, was der Erfahrung nach der Realität am nächsten kommt, ergibt ein monatliches Defizit von -244€. Das bedeutet das du jeden Monat Geld ausgibst, das du nicht hast.

Oder direkt gesagt: Du kannst von deinem Job, wie du ihn aktuell ausführst, wirtschaftlich nicht leben.

Jetzt ist der beste Zeitpunkt zu erkennen das Handlungsbedarf besteht!

Die oben durchgeführte Rechnung ist trotz der konkreten Rechenbeispiel noch nicht vollständig, da viele individuelle Faktoren, wie saisonale Unterschiede, unterschiedliche Kostenpunkte, eigene Büroarbeitszeiten, Krankheit, Urlaub, etc. noch gar nicht berücksichtigt sind.

Mit 200€ kommst du nicht weit.

Mir ist vollkommen klar, dass der Start einer Selbstständigkeit Zeit braucht. Auch ich habe am Anfang mit Tagessätzen von 200€ begonnen. Glücklicherweise habe ich bei meinen Eltern gewohnt, sodass mein Lebenshaltungskosten sehr niedrig waren. Gleichzeitig habe ich fast jeden Monat bis zu 26 Tage gearbeitet um sicher zu gehen, dass das Geld reicht. Als ich merkte, welche kurzfristigen Folgen das für mich und mein Business hat, habe ich begonnen neu zu rechnen. Seitdem habe ich weniger finanzielle Sorgen und mehr Freiheit, um mich meinen Aufträgen, der Kreativität und der Kundengewinnung zu widmen.

Das Filmemacher und Unternehmer Coaching ermöglicht dir einen detaillierten Blick auf deine finanzielle Situation und die Kalkulation deiner Aufträge und deines Tagessatz zu bekommen. In mehreren Sessions, nehmen wir all deine Einahmen und Ausgaben unter die Lupe, finden die verstecken Kosten, die man immer vergisst auf der Liste und berechnen den Tagessatz, den du zum Leben brauchst. Hier kommst du direkt zum Coaching.

Bei Fragen schreibe mir eine Mail an coaching(at)berufsberatung-film(not)de.

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* Eine One-Man-Show beschreibt die Form von selbstständigem Filmemacher, der alles alleine macht, für den Dreh in der Regel maximal einen weiteren Kollegen mitnimmt und sich ständig fragt, ob am Ende des Monats noch Geld übrig ist. Sehr viele starten als One-Man-Show, nur wenige kommen darüber hinaus, kaufen sich aber ständig das neuste Equipment und fragen sich wann es endlich soweit sein wird, dass Hollywood anruft. Auch ich habe so gestartet.

Ep.14 – Muss ich zur Filmschule?

In der Regel ist man froh, wenn die Schulzeit endlich vorbei ist. Zumindest war es bei mir der Fall. Doch wie es unser Bildungssystem so will folgenden der Grund und weiterführenden Schule fast immer die Berufsschule oder die Universität. Vor allem, wenn der Berufswunsch ein geschützter Beruf wie Schreinermeister oder Fotograf ist, führt kein Weg daran vorbei. Ich finde das in gewissem Grad auch gut so, denn so kann gewährleistet werden, das man wichtige Grundlagen lernt und auch Branchenstandarts und rechtliche Aspekte verinnerlicht.

Durch das Internet ist heutzutage Wissen in einer Masse verfügbar, das jeder Beruf auch ohne extra Schule erlernt werden kann, zumindest was die Theorie angeht. Die Umsetzung bleibt dann jedem selbst überlassen. Das Sprichwort „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!“ hat seine Gültigkeit.

Genauso ist es auch im Film. Hinzu kommt hier, dass kaum ein Beruf geschützt ist und so kann hier jeder alles machen. Muss ich also wirklich zur Filmschule gehen?

Diese Frage wird andauernd gestellt, doch ein einfachen Ja oder Nein beantwortet dieses Frage nicht.

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In Folge 14 von unsere Filmemacherpodcast Setfunk 5 sprechen mein Kollege Johannes Gall und ich genau diese Fragestellung. Ab Minute 19:41 gehts mit diesem Thema los.

Rechts in der Seitenleiste findest du das kostenlose eBook „Dein Weg zum Film!“. Darin erzähle ich dir von meinem Weg zum Film und wie lange es gedauert hat meine Eltern vom Film als Beruf zu überzeugen. Es lohnt sich für dich als Ermutigung und auch um deine Eltern zu überzeugen.

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Berufsbild Kameramann

Es ist der Traum von vielen, doch so richtig erfolgreich werden nur wenige. Das zumindest war lange meine Annahme, wenn es um den Beruf des Kameramann/frau* ging. Wenn du Erfolg mit Berühmtheit gleich setzt mag das stimmen. Da Erfolg in meinen Augen aber schon viel früher anfängt, nämlich dann, wenn man von seiner Arbeit leben kann, durfte ich meine oben geschriebene Annahme bald korrigieren. 

Deine Aufgaben

Als Kameramann bist du verantwortlich für die Bildgestaltung und damit für die visuelle Umsetzung der Vision des Regisseurs. Neben der richtigen Kadrierung des Bild, also der Wahl der Perspektive, des Bildwickels und der Einstellungsgröße spielt auch die Entwicklung eines Bildstils und das Lichtkonzept eine Rolle in deinem Arbeitsalltag. Der Beruf des Kameramannes ist sehr kreativ und spielt eine große Rolle bei der Entstehung eines Filmes. Du bist ein „Head of“, also der Leiter und Verantwortungsträger für alles was mit dem Bild und dessen Entstehung zu tun hat. Dazu gehört auch die Auswahl der technischen Geräte und die Zusammenstellung von Equipmentlisten. Dabei helfen dir Kamera- und Materialassistenten. In Deutschland stehst du als Kameramann direkt an der Kamera und bedienst diese, deshlab ist der Begriff Kameramann hier gleichzusetzen mit der Bezeichnung DoP (Director of Photography). Anders ist das in Amerika. Dort steht der DoP selbst nur selten direkt an der Kamera, sondern weist den Kameramann/Kameraoperator an. Kameraoperator ist ein eigenständiger Beruf, auch in Deutschland, jedoch definiert sich der Kameraoperator in Deutschland vielmehr durch Spezialisierung, wie die Bedienung von Steadicams, Kamerakränen oder ähnlichem.

Deine Einsatzgebiete

Als Kameramann findest du in der Werbe-, Film-, und TV Branche Jobs. Während man als Kameramann für Spielfilme (das wollen in der Regel sehr viele werden) in längeren und größeren Projekten über viele Monate hinweg beschäftigt ist, arbeitet man im Werbefilm an kleineren Projekten die meist nur wenige Wochen in Anspruch nehmen. Als Kameramann für TV Produktionen ist man oft nur für einzelne Tage gebucht. In der Regel spezialisiert man sich auf einen Bereich, da jedes Einsatzgebiet unterschiedlich Anforderungen stellt.

Dein beruflicher Werdegang

Ausbildung, Studium, Trail an Error – alles ist möglich. Für alle drei Wege gibt es Beispiele die erfolgreich geworden sind. Für den Spielfilm ist heutzutage oft das Studium an einer staatlichen Hochschule die größte Chance ans Ziel zu kommen. Der Beruf des Kameramanns im TV geht oft über eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton. Bei der Werbung geht sowohl als auch, man kann es nicht genau definieren, da es wie oben schon geschrieben keine festgesetzte Regel gibt, lediglich Erfahrungswerte durch welchen Weg die Chancen steigen. Grundsätzlich gilt: Es ist kein Meister vom Himmel gefallen. Egal welchen Ausbildungsweg du gehst, du beginnst ganz unten und arbeitest dich von Projekt zu Projekt eine kleine Stufe höher. Zuerst sind es Praktika im Kameradepartment, dann wird es ein Assistentenjob und wenn dich dabei jemand entdeckt, wirst du Kameramann. Geduld und der unbedingte Wille jeden Tag etwas Neues zu lernen, auch nach der Ausbildung, ist unabdingbar.

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Deine Gehaltsaussicht

Von 0-5000€ am Tag ist alles dabei. Je erfahrener und besser zu bist, desto mehr kannst du aushandeln. Als TV Kameramann liegen die Gagen aktuell zwischen 250-450€, wobei man unter Kollegen sagt, das man unter 300€ nicht aus dem Haus gehen sollte. Beim Spielfilm wird man oft pauschal für ein Projekt bezahlt, dies kann in Deutschland bis zu 60.000€ betragen. Darin enthalten sind neben den durchschnittlich 30 Drehtagen auch die gesamte Vor- und Nachbereitung des Projektes. In der Werbung kommst du auf Tagesgagen zwischen 600 und 1500€, je nach Fähigkeit und Erfahrung.

Mehr über den Beruf des Kameramannes und deinen Weg zum Film findest in deiner persönlichen Berufsberatung oder das kostenlose eBook „Dein Weg zum Film“

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*Aus Gründen der einfacheren Schreibweise und des Lesefluss wird hier nur die männliche Form verwendet. Selbstverständlich ist der Beruf von Männer und Frauen gleichermaßen ausführbar.

Berufsbild Filmemacher

Der Begriff Filmemacher ist heute allgegenwärtig. Auf Instagram, Facebook, YouTube, überall wimmelt es von Menschen, die sich Filmemacher nennen. Doch was genau macht eine Person zu einem Filmemacher und wie wird dieser Beruf definiert?

Zu aller erst muss man festhalten, dass sich eigentlich jeder Filmemacher nennen darf, der irgendeine Art von Film erstellt. Ob es ein Urlaubsvideo ist, ein Werbespot, ein Hobbyfilmprojekt oder ein Kinofilm. Ein Filmemacher, macht einen Film. Es ist keine geschützte Berufsbezeichnung und setzt auch keinen bestimmten Abschluss voraus. Für mich steht dieser Begriff sinnbildlich für die aktuelle Situation der Branche. Viele machen Filme, viele nennen sich Filmemacher, doch die wenigsten wissen wirklich was sie tun.  Das ist gar nicht böse gemeint. Ich beobachte allerdings, dass auf der einen Seite von einer Marktüberschwemmung gesprochen wird und auf der anderen Seite lese und höre ich von den großen Produktionshäusern, dass Fachkräftemangel herrscht. Es scheint paradox zu sein, doch nach einem genauen Blick erklärt sich dieser Sachverhalt schnell.

Da der Begriff  bzw. Beruf Filmemacher, wie bereits weiter oben geschrieben, nicht geschützt ist gibt es auf den ersten Blick keinen Unterschied mehr zwischen dem Hobbyfilmer und dem Filmprofi. Jeder der sich also eine halbwegs gute Kamera leisten kann und beginnt Filme aufzunehmen nennt sich Filmemacher. Oft kommen dabei auch sehr beachtliche Ergebnisse heraus, doch sobald man in die Tiefe der Thematik einsteigt, die Größe der Kamera über eine Sonysystemkamera hinaus geht, werden große Wissenslücken deutlich. Der Filmprofi, der seit Jahren an der Produktion von TV Spielfilmen beteiligt ist, ist aber auch ein Filmemacher. Da hier alles in einen Topf geworfen wird, entsteht der Eindruck einer übersättigten Branche, wobei doch Fachkräftemangel herrscht.

Das ist der Grund, weshalb sich der Beruf des Filmemacher so schlecht fassen lässt. Wenn also Person X auf mich zu kommt, mit der Attitüde als sei sie Mr./Mrs. Hollywood persönlich, und behauptet sie sei ein Filmemacher, bin ich erst einmal skeptisch und frage nach. Sehr schnell wird dann klar, was genau die Tätigkeit/der Beruf und der Status (Schulabgänger, Azubi, Student, Berufseinsteiger, etc.) ist. Sobald das geklärt ist, kann es weitergehen.

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Zusammengefasst heißt das also: Wer Filme macht, ist ein Filmemacher. Wer ein Filmemacher ist, weiß aber nicht zwangsläufig wie man professionell Filme macht.

P.S.: Da der Beruf so weitläufig ist kann es hier auch keine konkreten Infos zu deinen Aufgaben, deinen Einsatzgebieten, deinem beruflichen Werdegang, deinen Gehaltsaussichten und deiner Ausbildung geben. Das gibt es dann bei allen Berufsbildern, die sich einem konkreten Beruf widmen, am besten du abonnierst gleich den Newsletter um nichts zu verpassen 😉

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Ep.58 – Positionierung als Filmemacher

Positionierung ist eines der großen Themen für Unternehmen. Welche Zielgruppe spricht man an, mit welcher Dienstleistung tritt man in der Öffentlichkeit auf und und und….

Da du als selbstständiger Filmemacher ein Unternehmer bist, spielt das Thema eine große Rolle für deinen nächsten Schritt! Deine Positionierung im Markt kann deine Zukunft und deinen Erfolg als Filmemacher und Unternehmer entscheidend verändern.

Genau darüber sprechen Johannes Gall und ich in der neuen Podcastfolge 58 von Setfunk 5. Wir berichten aus unsere Erfahrung als Filmemacher und geben dir die Möglichkeit unsere Marktposition nachzuvollziehen ziehen.

Darüberhinaus geht es auch um Green Shooting, also die umweltfreundliche Produktionen von Filmen, sowie die Postproduktion einer großen TV Produktion die Simon als Creative Producer verantwortet.

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